Poker Strategie

Poker ist eigentlich ein sehr einfaches Spiel (siehe unsere Poker Spielregeln), allerdings zeigt es sich immer wieder, dass es in gewissen Situationen sehr schwierig ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Eine vernünftige Poker Strategie hilft dir dabei, mehr richtige Entscheide zu treffen, als wenn du nur aus dem Bauchgefühl heraus spielen würdest. Es ist aber ganz wichtig zu wissen, dass es sehr stark darauf ankommt, was man für Poker spielt, um die richtige Strategie dafür zu finden. Denn es ist ein grosser Unterschied, ob man ein Cash Game, ein kleines Sit’n Go oder ein grosses Pokerturnier spielt. Die nachfolgenden Poker Strategien sind deshalb nur sehr allgemein gehalten.

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Tight und Loose

Grundsätzlich gibt es zwei Poker Spielarten: Tight und Loose. Ein tighter Spieler ist jemand, der nur sehr wenige Hände spielt. Meistens hat er in diesem Falle aber ein wirklich gutes Blatt. Er foldet in der Regel bereits vor dem Flop. Der loose Spieler ist hingegen ein Spielertyp, welcher gerne bei vielen Händen dabei ist und daher viele Flops sieht. Beide Spielarten haben Vor- und Nachteile. Idealerweise kombiniert man sie während einem Turnier. Um ein mögliches frühes Ausscheiden zu verhindern, spielt man zu Beginn sehr tight, das heisst nur die wirklich sehr guten Hände. Mit der Zeit wenn die Blinds höher werden, fängt man an, looser zu spielen und versucht auch mal, den Gegnern die Blinds zu stehlen. Durch das tighte Image, welches man sich zu Beginn aufgebaut hat, wird dies auch erfolgreich möglich sein.

Pot Odds

Gerade Anfänger wissen oft nicht, ob sie callen sollen oder nicht. Um bei der Entscheidung zu helfen, gibt es die sogenannten Pot Odds. Aufgrund der möglichen Outs und dem zu bringenden Einsatz kann errechnet werden, ob ein Call mathematisch korrekt ist oder nicht.

Position

Die Position beim Pokerspiel hängt immer damit zusammen, als wievielter Spieler man seinen Einsatz bringen muss. Da der Dealer Button ja im Uhrzeigersinn kreist, ändert sich unsere Position auch immer. Wir unterscheiden dabei folgende Poker Positionen

  • Early Position: Die ersten drei Spieler welche Einsatz bringen müssen, befinden sich in der vorderen Position, der ‘Early Position’.
  • Middle Position: Die nächsten fünf Spieler befinden sich in der mittleren Position, der ‘Middle Position’.
  • Late Position: Die beiden letzen Spieler, welche Einsatz bringen müssen befinden sich in in der ‘Late Position’.

Die Position beim Pokern ist von strategischer Bedeutung, da man besser entscheiden kann, umso mehr Informationen man hat. Wenn man sich nun in der Late Position befindet, weiss man, wie die meisten Spieler agiert und reagiert haben. Dadurch kann man seine Gegner und deren möglich Blätter viel besser einstufen.

Bluff

Gerade Anfänger denken, dass man beim Poker immer bluffen muss und dass dies ein wichtiger Punkt ist. Ein Bluff zum richtigen Zeitpunkt kann natürlich schon von entscheidender Bedeutung sein, allerdings sollte man sich vorgängig ein Image erarbeitet haben, damit einem die Gegner den Bluff auch wirklich abnehmen. Wenn ein Spieler sehr loose spielt und oft setzt, nimmt man ihm einen Bluff viel weniger ab als dem Spieler, welcher tight und zurückhaltend gespielt hat. Daher ist es wichtig, sich das richtige Image aufgebaut zu haben, wenn man einen erfolgreichen Bluff anwenden will.

Üben, Üben und Lernen

Poker hat sehr viel mit Erfahrung zu tun und entsprechend ist es wichtig, dass man regelmässig spielt, Poker Bücher liest und versucht, sein Spiel und seine Fehler zu analysieren. Im Internet gibt es sehr viele Online Poker Anbieter, wo man kostenlos pokern kann (sogenannte Freerolls). Nutze solche Möglichkeiten, um dein Spiel zu verbessern. Denn auch im Poker ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Poker Strategie

Poker Spielarten und Spielertypen

Spielarten und Spielertypen

Beim Poker treffen Menschen auf einander, folglich stehen sich verschiedene Charaktere gegenüber. Jeder von ihnen verhält sich in verschiedenen Situationen anders. Beim Poker geht es auch darum, seinem Gegner ein bestimmtes System zuordnen zu können. Ein guter Spieler lässt sich nicht in die Karten schauen, dennoch haben sich durch unzählige Blätter und Meinungen vieler Profis ein paar Strukturen gebildet, denen man Beachtung schenken sollte. Nach diesen Spielarten und Spielverhalten kann man beim Poker seine Gegner grob kategorisieren und entsprechende Strategien entwickeln.

    Poker Spielarten

    Unter den verschiedenen Spielarten versteht man die Anzahl der gespielten Hände. Wie oft ein Spieler sich den Flop angesehen hat, bestimmt wie tight oder loose er spielt. Tight bedeutet nur wenige und gute Hände, loose steht für viele Hände, schlechte wie gute. Es kann auch sein, dass ein looser Spieler nur gute Hände spielt, aber seine Position zum Gegner nicht beachtet.

    Spielverhalten

    Bei den Spielverhalten ist es wie im richtigen Leben, es gibt Zurückhaltung und Aggression. Wer den Mut hat und die Aggression am Tisch bestimmt, wird in den meisten Fällen auch als Sieger hervor gehen, sofern er nicht blind drauf los wettet. Aggressive Spieler nutzen also ihre Möglichkeiten mit vollem Potential aus. Sie neigen auch zum Bluffen, sofern sie nicht tight spielen. Passive Spieler sind zumeist verängstigt und wissen mit schwierigen Situationen oft nichts anzufangen. Sie wehren sich z.B. nicht gegen einen Bluff, selbst wenn sie wissen, dass ihr Gegner so spielt.

    Spielertypen

    Aus den Spielarten und den Spielverhalten formen sich 4 verschiedene Spieltypen, zwischen denen aber Welten liegen. Manchen dieser Typen werden spezielle Namen zugeordnet und für jeden braucht man eine andere Strategie um sich erfolgreich gegen ihn behaupten zu können.

    Tight-Aggressiv

    Der tight-aggressive Spieler hält sich strikt an seine Chancen und geht kein unnötiges Risiko ein. Er jagt keinen Draws hinter her, wenn seine Odds es nicht zulassen. Wegen seiner konsequenten Spielweise wird er auch als “the Rock”, also der Fels, bezeichnet. Wenn dieser Spielertyp wettet, ist Vorsicht geboten. Er wird in fast allen Fällen eine starke Hand haben. Geht er nur mit, dann hat er mit hoher Wahrscheinlichkeit die Nuts und möchte seinen Gegner für sich wetten lassen. Der Fels lässt sich aber auch schnell zum Folden bewegen, in dem man gegen ihn wettet. Entweder schmeisst er weg oder wird erhöhen, um seinen Gewinn zu maximieren.

    Tight-Passive

    Der tight-passive Spieltyp verhält sich fast genauso wie der tight-aggressive, nur wettet er leider nicht auf seine guten Hände. Manche Spieler wollen einfach kein unnötiges Risiko eingehen und hohe Wetten verängstigen sie sehr schnell. Sie werden in der Regel nicht wetten, aber dafür viel callen, wenn sie etwas getroffen haben. Aus diesem Spielertyp ist leider das wenigste Geld heraus zu bekommen, weil er sehr selten wettet und erst recht nicht an Erhöhungen denkt. Dafür ist er auch der ungefährlichste Typ, sofern man nicht einfach alles wettet ohne seine Calls zu beachten.

    Loose-Aggressiv

    Beim loose-aggressiven Spieler handelt es sich um einen Spieler, den alle Gegner fürchten. Mit dieser Spielweise lassen sich grosse Gewinne einfahren. Dafür benötigt man aber eine hohe Auffassungsgabe und muss seine Gegner sehr genau kennen. Dieser Spielertyp zielt genau auf die Schwächen seiner Mitspieler ab. Checkt jemand, dann sieht er es als Schwäche. Wettet jemand nur das Minimum, dann erhöht er und verbreitet Angst am Tisch. Er muss auch nicht auf gute Hände warten, er lässt es so aussehen, als hätte er einen Treffer nach dem Anderen. Er spielt mehr als die üblichen 30% und versucht viele Chancen zu nutzen. Achtet er aber nicht auf seine Gegner, so können sie ihn schnell in die Falle locken. Dann bezahlt er bis zum River und sieht sich dann den Nuts gegenüber. Hohe Gewinne und Verluste stehen bei diesem Spieler sehr nahe bei einander. Für sein teilweise verrücktes Spielverhalten wird er auch als “Maniac” oder “Bully” bezeichnet.

    Loose-Passiv

    Der wohl schwächste Spielertyp ist der loose-passive Pokerspieler. Er sieht in so ziemlich jeder Hand eine Chance, auch wenn das Verhältnis seiner Odds zum möglichen Gewinn noch so gering ist. Trifft er dann einmal eine gute Hand, dann wettet er nicht darauf. Bei vielen gespielten Händen kassiert er öfter mal einen Pot, weil seine Gegner ihn für schwach halten und wetten. Allerdings verliert er durch seine vielen gespielten Hände die Gewinne schnell wieder. Gegen ihn spielt man am besten sehr solide und man braucht sich nicht grossartig um seine Handstärke Sorgen zu machen. Man sollte mit einer guten Hand auf keinen Fall auf Wetten von ihm warten, sondern die “Callingsstation” nach seinen Möglichkeiten ausnehmen.

    Das waren nun im Groben die Spielarten, Spielverhalten und Spielertypen. Ein guter Pokerspieler passt sein Verhalten dem Niveau des Tisches an. Er spielt dabei immer genau das Gegenteil der momentanen Action. Wenn ein Tisch sehr tight spielt, dann wettet man etwas mehr und kann so öfter mal die Blinds stehlen. Gegen einen Maniac muss man auf eine gute Hand warten und ihn dann schocken. Neue Spieler am Tisch können das Spielverhalten aller Mitspieler schnell ändern. Deshalb sollte man mit jedem neuen Gegner sein Strategie wieder überdenken.

    Wie die Position am Poker Tisch das Spiel entscheidet

    Position am Poker-Tisch

    Von den Profis hört man es immer wieder, die Position beim Poker entscheidet fast alles. Dabei gibt es verschiedene Arten der Betrachtung seiner Position und sie alle fliessen zusammen und sollten unsere Entscheidung beeinflussen. In erster Linie betrachtet man seine Starthand und seine Position im Verhältnis zum Dealer. Die vier Positionstypen früh (early), mittel (middle), spät (late) und die Einsätze (Blinds) beschreiben den Abstand zum Kartengeber. Je näher man an dem Dealer sitzt, desto mehr Hände kann man in seiner range (Reichweite) spielen. Demnach haben die Blinds die schlechteste Position und müssen, bei einer tighten Spielweise, fast alle Hände in den Mug werfen.

    Under the gun

    Doch wonach beurteilt man die Position hinter dem Dealer als besser? Als Dealer oder kurz vor ihm kann man die Entscheidungen aller anderen Spieler beobachten. Man ist zusammen mit den Blinds als letzter am Zug und konnte schon viele Informationen sammeln. Welche Spieler sind mitgegangen und wer hat erhöht. Mit der Einschätzung der Spieler kann man sich gut für eine Aktion entscheiden. Die erste Position wird „under the gun“ genannt, weil man vor allen anderen seine Aktion wählen muss. Die Augen sind auf einen gerichtet und man selbst hat keine Ahnung was nach einem noch passieren wird. Ein Profi sagte mal, dass gute Spieler under the gun wahrscheinlich nur Pocket Pairs spielen werden und alles andere folden.

    Relative Position

    Neben dem Verhältnis der Sitzposition zum Dealer gibt es noch die “relative Position”, welche jede Runde zum Wettenden eingegangen wird. Wer als Erster wettet, setzt die anderen Spieler unter Druck. Sie müssen nun abwägen wie Klug ein call oder raise gegen ihn ist. Dazu kommen die Spieler, die noch nach einem handeln können. Je mehr hier sitzen, desto geringer wird die Chance, dass die eigene Hand gewinnen kann. Würden z.B. nach einem noch alle Spieler mitgehen, dann hat man keine guten Aussichten mehr.

    Aus der absoluten und der relativen Position lassen sich schon viele Informationen gewinnen wie man sich am besten verhalten soll. Wenn man dann noch seine Gegner kennt und den verschiedenen Spielverhalten zuordnen kann, dann sieht es sehr gut für einen aus. Wer sich an einen Tisch setzen will, der sollte versuchen eine bestimmte Sitzordnung einzuhalten. Es ist natürlich nicht immer möglich sich seinen Platz auszusuchen, aber man darf die Möglichkeit nicht ausser Acht lassen.

    Ideale Position

    Dabei sollten die guten Spieler vor einem sitzen und die schlechteren Spieler hinter einem. Zu den Guten gehören die tight-aggressiven und loose-aggressiven. Sie neigen zu Erhöhungen, wenn es einem gerade nicht passt, und können einem den Spass am Spiel verderben, wenn sie nach einem am Zug sind. Tight-passive und loose-passive Spieler gehören zu den schlechteren Gegnern. Sie sollten nach einem sitzen, weil von ihnen nicht viel Aggression zu erwarten ist.

    Die Wichtigkeit der eigenen Position zum Dealer und anderen Spielern hängt mit der Aggression zusammen. Wenn man beispielsweise mit 88 nur limpen möchte, dann auch nur, wenn Spieler nach einem wahrscheinlich nicht mehr erhöhen wollen. Starke Spieler möchte man dagegen mit Monsterhänden noch re-raisen können, um den Pot möglichst gross machen zu können!

    Strategie Poker Turniere

    Strategie Poker Turniere

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    Grosse Pokerturniere mit 1000 Spielern und mehr erfordern ein hohes Mass an Disziplin und Geduld. Wer sich auf so ein grosses Event vorbereitet, sollte sich eine gute Strategie zu Recht legen und diese schon Tage vorher verinnerlichen. Pokerturniere in dieser Grössenordnung sind sehr anstrengend, weil sie sehr lange andauern. Von vielen Stunden bis hin zu einigen Tagen können solche Turniere online und in Kasinos gehen! Bevor wir zu der eigentlichen Strategie für Pokerturniere kommen, sollten die Rahmenbedingungen abgeklärt sein.

    Zeitfaktor

    Man darf den Zeitfaktor niemals unterschätzen. Gerade in der Bubble-Phase kurz vor den ersten Preisgeldern werden die Spiele gern mal in die Länge gezogen. Entscheidungen über fold, call und raise die schon lange gefällt sind, werden unnötig hinaus gezögert. Damit wollen die Spieler erreichen, dass ihre Gegner an anderen Tischen vielleicht noch vor ihnen ausscheiden. Aber auch ohne diese lange Spielphase sind grosse Pokerturniere immer noch sehr ausdauernd und kräftezehrend! Daher sollte man sich eine kleine Checkliste mit Fragen erstellen. Nur wenn man diese alle mit Ja beantworten kann, sollte man an einem längeren Turnier teilnehmen.

    Haben Sie überhaupt genug Zeit? Können Sie immer zur rechten Zeit online sein oder im Kasino rechtzeitig erscheinen? Manche Turniere gehen in mehreren Phasen. Man sollte den Plan genau studieren und sich die Zeit dafür frei halten. Sind sie zurzeit körperlich und mental in der Lage ein langes Turnier gut durchstehen zu können? Müdigkeit, Lustlosigkeit und Konzentrationsschwächen machen sich bei langen Sitzungen immer wieder breit. Nur wenn man wirklich den Kopf frei hat, dann kann man sich solch grossen Herausforderungen ruhigen Gewissens stellen. Sie müssen sich für viele Stunden, wenn nicht sogar einige Tage nur auf das Pokern konzentrieren können.

    Verpflegung

    Die lange Sessions machen hungrig und durstig. Im Kasino kann man sich Getränke und kleine Snacks bestellen, ob diese dann wirklich den grossen Hunger bekämpfen ist eine andere Frage. Da hat man es im Internet schon leichter, weil man sich alles am Schreibtisch bereit legen kann. Auch wenn Sie noch keinen Hunger oder Durst verspüren sollten Sie schon etwas zu sich nehmen. Damit vermeiden Sie eventuelle Engpässe wenn Ihre Konzentration gerade dem Tisch gehören sollte. Wenn diese Fakten wirklich geklärt sind, können Sie sich an ein grosses Pokerturnier heran wagen. Je nach der Höhe des Buy-Ins und den Regeln (Rebuy, Add-On usw.) können sich die Spiele am Anfang eher ruhig oder doch gleich wild entwickeln. Können sich alle bis zu einem bestimmten Zeitpunkt neue Chips dazu kaufen, dann geht es meistens richtig zur Sache. Es wird all-in gegangen und das nicht nur ein Mal. Plötzlich sitzt man neben zwei grossen Stacks, obwohl man selbst noch keine Hand gespielt hat. Immer mit der Ruhe und bewahren Sie sich Ihren inneren Frieden. Nur weil mehr Chips im Spiel sind, muss es nicht gleich anstrengender werden. Ohne Rebuy und Add-On werden die Spieler bis auf ein paar Ausnahmen sehr tight und konservativ spielen. Für beide Varianten sollte Ihre Strategie dieselbe sein.

    Anfangsphase

    Lassen Sie es bei grossen Pokerturnieren immer ruhig angehen. Die Blinds sind im Verhältnis zu Ihrem Chipstapel noch sehr klein und überschaubar. Spielen Sie wirklich nur die ganz guten Hände oder gehen einfach nur mit, wenn Sie eine Multiway-Hand besitzen. Warten Sie ab bis einige hundert oder sogar tausend Spieler den Platz räumen mussten.

    Mittlere Phase

    In der mittleren Phase und kurz vor den ersten Preisgeldern wechseln viele Spieler den Gang und das kann nur eines für Sie bedeuten, Vorsicht ist geboten. Die wenigsten Spieler gehen jetzt noch ein Risiko ein, sie wollen unbedingt ihren Einsatz plus einen kleinen Gewinn haben. Grosse Stacks hingegen versuchen durch Blindstealing ihren Chipstapel zu vermehren und den kleinen Stacks gehörig Angst ein zu jagen. Es kommt also darauf an, auf welcher Seite Sie zu diesem Zeitpunkt stehen. Können Sie es sich leisten Druck auf die Kleinen aus zu üben, oder gehören Sie in diesem Moment auch zu den Spielern, die bald von den Blinds aufgefressen werden?

    Im Geld

    Haben Sie es dann ins Geld geschafft, dann können Sie Ihre Nerven wieder ein Stück weit beruhigen. Lassen Sie vielleicht die nächsten paar Hände an sich vorbei ziehen und überdenken Sie Ihren Standpunkt im Turnier. Wie viele Chips haben Sie noch, wie stehen die Blinds und wie sind ihre Aussichten auf die höheren Preisgelder? Sie haben in jedem Falle etwas geschafft, was den meisten Gegnern verwehrt blieb, Sie haben jetzt schon Gewinn gemacht. Sollten Sie nur noch mit wenigen Chips spielen können, dann müssen Sie bei jeder guten Gelegenheit all-in gehen. Es heisst jetzt “doppelt oder nichts” wenn Sie noch vorankommen wollen. Sie haben nichts mehr zu verlieren, Sie können nur noch höher im Preisgeld steigen. Leider tritt bei grossen Turnieren nun die Müdigkeit und Konzentrationsschwäche ein. Es ist keine Schande, wenn Sie mal für 5 Minuten den Tisch verlassen und auf Durchzug schalten. Das können Sie sich aber auch nur erlauben, wenn Ihre Chips ein Vielfaches von den Blinds überstehen können.

    Endphase

    Wenn Sie dann immer noch dabei sind und an den letzten Tischen sitzen, dann wird es richtig spannend. Beobachten Sie Ihre Gegner ganz genau, denn jede Kleinigkeit könnte Ihnen einen Vorteil verschaffen und Sie weiter nach vorne bringen! Ab den letzten 30-50 Plätzen steigen die Preisgelder mit jedem ausgeschiedenen Spieler. Es bleibt also die Frage wie Sie stehen und wo Sie hinkommen wollen? Starten Sie Angriffe nur noch wenn es sich lohnt oder Sie sich sicher sein können, dass ein Bluff bei Ihrem Gegner in einem Fold endet. Vielleicht zählen Sie dann zu den Glücklichen die am “Final Table” sitzen dürfen und von hier an sollten Sie nicht mehr an die grossen Preisgelder denken. Es handelt sich um einen ganz normalen Tisch mit 10 Spielern, nur dass diese sehr gute Pokerspieler sind. Von hier bis zum Heads Up ist es deshalb noch ein weiter Weg. Wie Sie sich dann im Heads Up verhalten sollten können Sie in anderen Artikeln nachlesen.

    Bleiben Sie bei einem grossen Turnier ruhig und gelassen. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, aber schlagen Sie nicht über die Strenge, dann werden Sie auch regelmässig die Preisgelder erreichen und können mit Pokerturnieren Gewinne einfahren!

    Strategie Sit and Go Poker Turniere

    Bei Sit´n Go Turnieren (auch SnG´s genannt) handelt es sich um zeitlich sehr begrenzte Turniere mit nur einem Tisch. Normalerweise treten 10 Spieler direkt gegeneinander an und die Limits erhöhen sich alle 5,10 oder 15 Minuten. Es gibt auch Multitable- SnG´s, aber diese unterscheiden sich nicht weiter, ausser in der Spieleranzahl. Je nach Zeitlimit sind die Spiele also in weniger als einer halben Stunde bis Stunde beendet. Diese Sorte von Turnieren kann ohne weiteres zu den „wild games“ gezählt werden. Die Buy-Ins beginnen dabei mit schon 1$ und haben nach oben keine Limits.

    Wenn man mit SnG´s auf lange Sicht gesehen Geld gewinnen möchte, dann muss man sich eine ganz spezielle Einstellung annehmen. Viele Spieler versuchen den enormen Zeitdruck für sich zu nutzen und gehen von Anfang an ein paar Mal „all in“. Damit wollen sie gleich zu Beginn 1-2 Spieler ausschalten und sich ein dickes Polster anlegen. Von dieser Spielweise wird aber abgeraten, weil sie sehr riskant ist. Man kann beim Poker nichts übers Knie brechen und mit Gewalt erzwingen, denn wenn die Odds gegen einen sind, dann ist man als Erster vom Tisch weg und das Geld damit auch.

    Man sollte es von daher ruhiger angehen lassen und die Nervosität der Gegner für sich arbeiten lassen. Viel zu oft werden übereilte Entscheidungen getroffen und das Wettverhalten weicht zum Teil stark von dem eines gewöhnlichen Turniers ab. Die schnell steigenden Blinds fressen viele Spieler auf und oftmals reicht eine Entscheidung und schon wieder ist ein Spieler vom Tisch geflogen. Wer mit der Ruhe heran geht, der kommt weiter.

    Das erste Ziel bei SnG Turnieren sollte immer das Geld sein. Bei 10 Spielern an einem Tisch und schnell steigenden Einsätzen braucht man meistens nur abwarten und kann seine schlechten Hände weg schmeissen. Wenn dann nur noch 4-6 Spieler verblieben sind, wird es langsam interessant. Hier muss man meistens eine wichtige Entscheidung treffen und sieht sich danach „in the money“ oder man ist raus. Während man in der Anfangsphase wirklich nur die Monsterhände und Multi-Hands spielen sollte, kann man nun aggressiver werden. Wie schon erwähnt werden oftmals völlig abwegige Entscheidungen vom Gegner getroffen. Da wird dann schon mal mit KJo all in gegangen. Stehen sich zwei Kontrahenten all in gegenüber, dann reicht meistens die höchste Karte aus. Wenn Sie also in dieser Phase all in gehen, dann nur mit einem Ass oder natürlich den Monsterhänden. So geben Sie sich selbst gute Odds für einen Gewinn.

    Sobald man es dann ins Geld geschafft hat, muss man seine Chips mit denen der anderen Spieler vergleichen. Bin ich der Small Stack, dann muss fast jede Hand all in gegangen werden. Bilder reichen oftmals aus. Man hat einfach nicht mehr die Zeit für tightes play, weil die Blinds einen bald aufgefressen haben werden. Entweder man macht sein Match oder ist raus, aber zumindest hat man dann schon mal seinen Einsatz plus einen kleinen Gewinn wieder raus. Geht es dann ins Heads Up, dann geht es um das eigentliche Preisgeld. Der Sieger bekommt 50% und mehr vom Geldpool, also sollte man darauf abzielen. Wenn man unter den letzten 3 Spielern ist und viele Chips hat, dann sollte man abwarten bis sich die beiden verbliebenen Gegner ausgeschalten haben. So ist man schon mal mindestens auf dem zweiten Platz.

    Im Heads Up stellen viele Spieler ihr Verhalten um. Sie wechseln den Gang von tight auf loose und umgekehrt. Dies muss man berücksichtigen. Viele all ins werden folgen, weil jeder unbedingt gewinnen möchte. Mit 1-2 Entscheidungen ist auch dieser letzte Wettstreit entschieden.

    Wie bei jeder anderen Pokervariante gibt es auch bei SnG´s viele Vor- und Nachteile. Sie laufen sehr systematisch ab, weshalb man beim Onlinepoker viele Tische gleichzeitig spielen kann. Profis berichten von 20 Tischen die sie gleichzeitig betreiben und dennoch Gewinn dabei machen. Mehr als 3-4 Tische sind aber für Amateure wirklich nicht zu empfehlen, weil man sonst den Überblick verliert und sich zu voreiligen Entscheidungen hinreissen lässt. Durch das Multitabling kann man mit SnG´s in kurzer Zeit sehr viel Geld machen. Ausserdem sind die Laufzeiten immer in derselben Spanne, weshalb man seine Sessions sehr gut planen kann. Aufgrund der kurzen Laufzeit braucht man nicht so viel auf das Wettverhalten der Gegner achten und einfach sein System durchziehen. Mit Buy-Ins von 1-3$ können sich fast alle Spieler an SnG´s beteiligen. Dadurch kommen auch ständig neue Gegner an den Tisch, weshalb man sich nicht auf die Spielweisen aller konzentrieren kann.

    Der Zeitfaktor kann aber auch als Nachteil angesehen werden. Die schnell steigenden Blinds machen ordentlich Druck, besonders bei den Small Stacks. Wer hier mit dem Druck nicht klar kommt, trifft schnell Fehlentscheidungen und ist raus. Auch für SnG´s braucht man ein gutes Bankroll Management. Gerade beim Onlinepoker eröffnet man schnell wieder neue Tische und Dollar um Dollar wandert aus der Bankroll in den Rachen anderer Spieler, wenn man nicht aufpasst.

    Fazit: Die SnG Turniere sind nichts für Anfänger. Trotz der recht kleinen Buy-Ins lässt man sich schnell zu vielen Spielen verleiten, weil man einen Verlust möglichst schnell kompensieren möchte. In der Regel braucht es aber 3-mal den 3. Platz, damit man mit Gewinn einen verlorenen Tisch ausgleichen kann. Das Ziel sollte also nicht die möglichst schnelle Ansammlung von Chips sein. Im ersten Schritt versucht man die bezahlten Plätze zu erreichen und dann peilt man nur noch den ersten Platz an. Wer einen kühlen Kopf bewahrt und die Ruhe weg hat, der kann mit SnG´s Geld gewinnen. Aber auch hier gibt es starke Schwankungen in der Bankroll die man nicht unterschätzen sollte.

    Das Erkennen, wenn 3 Gleiche verlieren könnten

    Das Erkennen, wenn 3 Gleiche verlieren könnten

    Beim Texas Holdem hoffen Sie häufig auf 3 Gleiche. Wenn Sie drei Gleiche erzielen mit nur einer Karte in der Hand und Zweien im Flop wobei Sie ein zusätzliches Ass haben, dann sind Sie sehr gut dran. Das kann aber auch anders sein. Es kommt hin und wieder vor, dass 3 Gleiche, selbst Könige oder Asse, nicht ausreichen. 

    Die verschiedenen Drillinge

    Sie erzielen 3 Gleiche und haben noch ein Ass in der Hand. Das Drilling besteht aus Königen. Diese Karten haben Sie nach dem Flop. Es sind 9 Spieler am Tisch und nach Ihrem Einsatz über eine sehr hohe Summe legen alle bis auf einen Spieler die Karten weg. 

    Sie haben ein Ass und einen König und der Flop zeigt K, K, 3. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Sie diese Hand gewonnen haben. Falls nach dem Flop und nach Ihrem hohen Einsatz noch ein Spieler dabei bleibt, müssen Sie das bedenken. Tun Sie diesen nicht als dumm oder einfach aggressiv ab. 

    Was könnte passiert sein?

    Hier folgt ein passendes Szenario. Der dabei gebliebene Spieler hat ebenfalls 3 Gleiche, weil er ein König in der Hand hält.  Das wäre ok, da Sie weiterhin durch das zusätzliche Ass vorn liegen. Die Könige könnten aber auch zu einem Paar Dreien passen und ein Full House ergeben. Nehmen wir nun an, dass der andere Spieler wie Sie die 3 Gleichen hat, aber mit einer 5 in der Hand. Dann haben Sie ihn geschlagen.

    Nach dem Turn und nach einem erneuten, hohen Einsatz von Ihnen wird der andere Spieler sehr aggressiv. Warum ist das so? Dann lag im Turn eine 5. Nun hat er ein Full House. Anders ausgedrückt, sollten Sie bei dieser Runde immer sehr Aufmerksam sein, wenn jemand an die Limits geht, obwohl Sie hohe Einsätze getätigt hatten.

    Eine schwere Entscheidung

    Es ist mit 3 Königen und noch einem Ass in der Hand sehr schwer, die Karten wegzulegen. Bevor Sie das tun, sollten Sie sich fragen, ob der andere Spieler gern blufft. Wenn er es nicht tut und wenig strategisch spielt, dann könnten Sie ein Problem haben. Sie sollten daher also viel Wert auf mehr als nur Ihre Karten legen. Machen Sie dass nicht, könnten Sie auf der Verliererseite stehen, auch wenn Sie viel versprechende Karten haben. 

    Um den Straight mit einer fehlenden Karte in der Mitte kämpfen

    So steht es also. Sie spielen Texas Holdem und benötigen eine weitere Karte für einen Straight. Die nächste Karte ist der River und damit die letzte Karte der Runde. Sollten Sie es probieren? Im Folgenden kommen drei Fragen, die Sie sich stellen sollten. Wenn Sie auf alle Drei mit “Ja” antworten können, sollten Sie es tun. 

    Ist es ein Straight mit fehlenden Karten an den Rändern (outside straight)?

    Bei einem Outside Straight haben Sie zwei Chancen auf eine passende Karte. Ein Outside Straight, wie 4, 5, 6, 7 kann mit einer 3 oder einer 8 vervollständigt werden. Bei einem Inside Straight, wie 4, 5, 7, 8 passt nur eine Karte. In diesem Fall wäre es eine 6.  Bei einem Outside Straight haben Sie die doppelte Wahrscheinlichkeit zur Vervollständigung.

    Wird ein Straight die Hand gewinnen lassen?

    Das ist sehr wichtig. Wenn Sie die gemeinsamen Karten betrachten, sehen Sie dann einen Weg, auf dem ein anderer Spieler gewinnen könnte? Wenn z.B. 3 oder vier Herzkarten auf dem Tisch liegen, dann könnte am Ende jemand einen Flush haben.  Gibt es ein Paar und jemand wettet sehr selbstsicher? Dieser könnte ein Full House oder sogar 4 Gleiche haben. Hat außerdem jemand eine Chance, ein höheres Straight als Sie selbst zu erzielen? Wenn es nicht so aussieht, als könnten Sie die Runde gewinnen, dann legen Sie die Karten weg. 

    Kostet der Einsatz mehr als das Minimum?

    Wenn der Mindesteinsatz $30 beträgt und jemand $120 wettet, macht es nicht viel Sinn, einem Straight hinterher zu jagen. Der einzige Punkt, an dem Sie von dieser Regel abweichen sollten, ist wenn Sie einen großen Chipsstapel haben und die $120 leicht verschmerzen können. Wenn Sie sich für den Einsatz und die Chance auf den Straight entscheiden, dann sollten Sie bedenken, was Sie tun werden, falls jemand erhöht und wie viel Sie mitgehen wollen. 

    Können Sie sich eine weitere Hand leisten?

    Es ist gut, wenn Sie diese Frage mit “Ja” beantworten können, spielt aber keine so große Rolle bei der Frage, ob Sie den Straight versuchen sollten. Wenn Sie den Straight nicht erreichen, werden Sie dann eine weitere Chance auf ein gutes Blatt bekommen und wird dieses Blatt dann gewinnen? 

    Ein gutes Blatt wären 3 Gleiche. Sie könnten eine 4 und 5 haben und die Gemeinschaftskarten 5, 6, 7, K sein. Wenn eine 5 kommt, hätten Sie 3 Gleiche und könnten die Hand gewinnen. Wenn die Gemeinschaftskarten 5, 6, 7, 6 sind und Sie eine 5 oder 6 bekommen haben, halten Sie ein Full House in der Hand. Je mehr Out-Karten da sind, desto besser sind Sie dran. 

    Den Straight versuchen

    Wenn Sie den Straight probieren wollen, weil Sie ein Bauchgefühl haben, das es klappen wird und alle Chancen und Risiken bedacht haben, dann versuchen Sie es unbedingt. Tun Sie das aber mit ausreichend Aufmerksamkeit.  

    Das Spielen eines mittleren Paares ohne gute Position

    Sie haben ein mittleres Paar auf die Hand bekommen und befinden sich in einer frühen Position. Das gehört nicht zu den besten Situationen. Eine frühe Position ist von Vorteil, wenn Sie ein hohes Paar, Buben oder besser, wie Asse oder Könige erhalten haben. Mit einem mittleren Paar ist eine frühe Position aber schwer zu spielen.

    Probleme bei einer frühen Position

    Mittelgute Karten funktionieren ganz gut in später Position, da Sie dann etwas Kontrolle besitzen. Sie können einfach abwarten und bekommen mit, was die anderen tun sowie einfach die Karten wegwerfen, falls es nötig wird. In einer frühen Position könnten Sie sich aber einer Erhöhung gegenüber sehen, wenn Sie mitgehen.  

    Dann sehen Sie sich der Frage ausgesetzt, wie hoch Sie mit einem mittleren Paar gehen wollen. Wenn der Minimaleinsatz $20 beträgt und auf $100 erhöht wurde, was machen Sie dann? Wenn Sie nur wenige Chips übrig haben, ist die Antwort sicherlich “Aufgeben”. Falls Sie viele Chips haben, dann sollten Sie die Erhöhung mitgehen. Sollten Sie durchschnittlich viele Chips haben, ist die Frage nach dem Mitgehen schwerer.

    Wenn eine Erhöhung erfolgt

    Falls eine deutliche Erhöhung erfolgt ist, sollten Sie für nach den Flop vorbereitet sein. Es könnten weitere Erhöhungen folgen oder die bisherigen Einsätze von Ihnen verloren sein. Bevor Sie also vor dem Flop bei einer Erhöhung mitgehen, sollten Sie die Situation nach dem Flop bedenken. Fragen Sie sich, ob Sie sich gut beim Eingehen des Risikos fühlen.

    Mit einem mittlerem Paar sind Sie am besten in der Dealerposition aufgehoben, da Sie dann etwas Kontrolle haben. Wenn die anderen Spieler erhöhen, können Sie die Karten einfach wegwerfen. Wenn Sie bei einer späten Erhöhung mitgehen, sollte Ihnen klar sein, dass weitere Einsätze von den Spielern in früher Position folgen können.

    Das Spielen eines mittleren Paares ohne gute Position

    Spielen Sie vorsichtig. Wenn Sie sich in früher Position befinden, können Sie das restliche Vorgehen am Tisch schlecht einschätzen. Daher sollten Sie so wenig wie möglich einsetzen. Lassen Sie sich auch nicht zu einem übermäßigen Einsatz mit einem mittleren Paar überreden. Folden Sie, wenn die Einsätze vor dem Flop zu hoch werden oder Sie sich nach dem Flop nicht verbessert haben und die anderen Spieler erhöhen. Ein mittleres Paar ohne gute Position sollte mit extremer Vorsicht gespielt werden.

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    • Apuesta Interna, consiste en realizar cualquier apuesta a la parte de la grilla de la tabla de apuestas.
    • Apuesta Par-Impar, consiste en apostar por números pares o impares, el pago de este tipo de apuestas es de 1 a 1.
    • Apuesta Plena, consiste en realizar una apuesta sobre un solo número determinado, el pago de este tipo de apuesta es de 35 a 1.
    • Apuesta Rojo/Negro, consiste en apostar por un color rojo o negro, se paga a 1 a 1.
    • Apuesta Triot, es una apuesta combinada, donde apostaremos por tres números juntos en la tabla.
    • Bola, consiste en apostar por la pequeña bola blanca que gira en la ruleta, se puede perder o ganar verdaderas fortunas si esta se para en una ranura de la ruleta.
    • Cero o Doble cero, consiste en apostar por el verde o número cero, el doble cero solo está disponible en la ruleta americana.
    • Rueda Americana, es una rueda de ruleta con 38 números totales, si la comparamos con la ruleta europea, que solo posee 37 números, poseyendo la ruleta americana un numero mas, denominado el doble 0, esto permite la apuesta denominada numero 5.
    • Rueda Europea, similar a la rueda americana, solo que esta última no posee el numero doble 0, esto incluye que las posibilidades de ganar se incrementan levemente.
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